Wissenschaft widerlegt Klimahysterie

Studie der Universität Mainz belegt eine langfristige Temperaturabkühlung.

 

Der Winter 2006/2007 war ungewöhnlich mild. Daraufhin brach in Deutschland die erste Klimahysterie, angeführt von Angela Merkel und Sigmar Gabriel aus.  Im Mai 2007 durfte ich im Mitgliedermagazin der Jungen Union Bayern, „Der Bajuware“ dagegen halten und diesen pointierten Artikel verfassen, in dem ich darauf hinwies, dass die globale Durchschnittstemperatur im Mittelalter deutlich höher war als heute. Tatsächlich war dieser interessante Umstand noch Anfang der 90er Jahre sogar Bestandteil der ersten beiden IPCC-Berichte (Intergovernmental Panel of Climate Change), doch 1999 legte der US-amerikanische Geophysiker Michael Mann eine Studie vor, deren globale Temperaturentwicklung seit dem Jahr 1000 einem liegenden Hockeyschläger glich. Manns Temperaturkurve, die seit dem Jahr 1000 ziemlich gleichmäßig verläuft, steigt Anfang des 20. Jahrhunderts plötzlich steil an und gleicht somit am Ende einem Hockeyschläger.

Michael Mann unterlag im September 2019 vor dem höchsten Gericht des kanadischen Bundesstaats British Columbia, weil er sich geweigert hatte, die Rohdaten seiner Studie zu präsentieren, um seine Hockeyschläger-Annahme zu belegen, der Temperaturverlauf sei vor dem industriellen Zeitalter relativ konstant gewesen. Somit liegen für die Theorie der Hockeyschlägerkurve bis heute keinerlei wissenschaftlichen Belege vor.

Die Hockeyschläger­kurve wurde auch in einer Studie der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz widerlegt. Die Studie belegt, dass es im Hochmittelalter deutlich wärmer war als heute und dass sich das Klima in Nordeuropa in den letzten 2000 Jahren abgekühlt hat. In der Studie werden die Resultate von Jahresringdichtemessungen von fossilen ­Kieferbäumen zu einer Zeitreihe zurück bis ins Jahr 138 v. Chr. geführt.  Diese Rekonstruktion belegt nun mit hoher Auflösung die Temperaturbedingungen vor 2000 und vor 1000 Jahren, nämlich die mittelalterliche Warmzeit, aber auch die Kältephasen davor, zur Zeit der Völkerwanderung und danach zur späteren kleinen Eiszeit zwischen 1350 und 1750.

Die Forscher konnten anhand der Baumjahresringe auch einen langfristigen Abkühlungstrend präzise ­berechnen. Den Berechnungen zufolge habe sich die globale Temperatur seit Christi Geburt pro Jahrtausend um minus 0,3 Grad abgekühlt. Die Studie finden Sie hier: http://www.uni-mainz.de/presse/52594.php

Warum sind die Erkenntnisse der Johannes-Gutenberg-Universität für die Klimaforschung so bedeutsam?

Die Studie liefert wichtige Belege dafür, dass eine Korrelationen zwischen dem Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre und der globalen Temperaturentwicklung nicht existiert. Wäre es anders, müsste man im vorindustriellen Zeitalter auf wesentlich niedrigere Globaltemperaturen stoßen. Die Studie der Johannes-Gutenberg-Universität belegt also auch die zentrale Aussage in meinem Artikel aus dem Jahr 2007.

 

 

Ist Deutschland noch zu retten?

Collage, übernommen von Udo Kellmann

 

Sind wir Zeitzeugen des Untergangs unserer europäischen Zivilisation?

Werteverfall, Geburtenrückgang, Schuldenkrise, Massenmigration, Technikfeindlichkeit und Wohlstandsverwahrlosung. Was sind die Ursachen dieser dramatischen Verfallsprozesse? Erleben wir einen Sittenverfall wie im alten Rom? Verabreden sich Individuen, also einfache Bürger etwa zum kollektiven Sittenverfall und planen Kriege, Krisen und Völkerwanderungen oder haben wir ein ernstes Problem mit unserem politischen Personal?

Tatsächlich sind die direkten Urheber der Misere unsere Regierungen, allerdings unterstützt durch die modernen Massenmedien und oft ahnungslos akzeptiert durch eine schweigende Mehrheit der Bevölkerung.

Im Zentrum aller Probleme stehen etatistische oder kollektivistisch motivierte Allmachtsphantasien, die eine politische Interventionsspirale des Staates auslösen, deren Transmissionsriemen Schuldenmacherei und Inflation sind. Daher ist die Weichwährung des Euro der wirkliche Kern unserer gegenwärtigen Probleme. Das wusste bereits Wladimir Iljitsch Lenin. Ein ihm zugeschriebenes Zitat lautet: „Wer eine Gesellschaft zerstören will, muss ihre Währung ruinieren.“

Aber haben wir heute in Deutschland und Europa überhaupt ein Inflationsproblem?

Inflation bedeutet nicht Preisauftrieb. Preiserhöhungen sind lediglich eine Folge der Aufblähung (lateinisch: inflare = aufblähen) der Geldmenge. Dazu der Ökonom Ludwig von Mises: „Eine Vermehrung der Geldmenge führt dazu, dass die Kaufkraft des Geldes sinkt und die Preise steigen. Das ist Inflation.“ Wer das Inflationsphänomen verstehen will, muss sich mit dem Wesen des Geldes befassen: Geld ist eine Ware wie jede andere, genauer gesagt ein Warensubstitut, also ein allseits akzeptiertes Tauschersatzinstrument. Der Preis des Geldes bestimmt sich wie bei allen anderen Waren nach Angebot und Nachfrage. Damit Geld als Tauschmittel akzeptiert wird, darf es allerdings nicht im Überfluss vorhanden sein, sondern muss knapp sein. Der Indikator für die Knappheit des Geldes ist der Zins, den man als Leihgebühr für die Ware Geld bezeichnen könnte. Der Zins wird von demjenigen der Geld verleiht verlangt, weil ihm das Geld während der Verleihzeit nicht zur Verfügung steht. Schuldner bezahlen Zinsen, weil sie damit ihre ökonomischen Ziele früher als später erreichen können, Beispiel, Immobilienerwerb: Man kann entweder viele Jahre das Geld für einen Hauskauf ansparen oder wesentlich früher mit einem Kredit und entsprechenden Zinszahlungen bauen. Wer wie die Europäische Zentralbank aber mit Minuszinsen hantiert, betreibt Geldschöpfung aus dem Nichts und riskiert schwere ökonomische und gesellschaftlichen Verwerfungen.

Ludwig von Mises wies bereits vor über 70 Jahren nach, dass die größte Zivilisation vor der europäischen Neuzeit, das Römische Reich, nicht durch die Völkerwanderung oder kollektiven Sittenverfall verschwand, sondern durch Inflation. Ludwig von Mises beschreibt in einer seiner Vorlesungen das Phänomen der römischen Inflation, die ihren Ausgangspunkt in der Politik der römischen Kaiser nahm, die ihre gewaltigen Ausgaben für „Brot und Spiele“ ab dem 2. Jahrhundert n. Chr. nicht mehr durch Steuern decken konnten, sondern auf das Mittel der Münzverschlechterung zurückgreifen mussten. Dass die Münzen weniger Gold- und Silberanteile aufwiesen, wurde von den Händlern aber sehr bald bemerkt, weswegen die Preise für alle Güter kräftig stiegen, was die Regierung zu Preisobergrenzen veranlasste. Wir kennen heute ähnliche Phänomene unter anderen Namen, wie „Mietpreisbremse“, „Mindestlohn“ oder „Kaufprämien“. Ludwig von Mises zeichnete den damaligen Verfall eindrucksvoll nach:

„Die römische Zivilisation zerfiel, besonders ab dem dritten Jahrhundert. Dieser Zerfall innerhalb des Römischen Reiches machte es den Römern unmöglich, Angriffen von außen Stand zu halten. … Was hatte sich ereignet? … Was war die Ursache für den Zerfall eines Reiches, das in jeder Hinsicht die höchste Zivilisation vor dem 18. Jahrhundert erreicht hatte? Tatsächlich wurde die antike Zivilisation durch etwas zerstört, was der heutigen Bedrohung unserer Zivilisation sehr ähnelt, ja fast gleichkommt: Zum einen durch Interventionismus und zum anderen durch Inflation. Der Interventionismus damals bestand darin, dass das Römische Reich Preiskontrollen hatte. Diese Preiskontrollen waren mild, praktisch ohne Folgen, weil sie jahrhundertelang nicht darauf angelegt waren, die Preise unter das Marktniveau zu drücken. Aber im dritten Jahrhundert kam es zu einer Inflation. Die armen Römer hatten zwar noch nicht unsere technischen Möglichkeiten, um Inflation machen zu können: sie konnten noch kein Geld drucken. Sie hatten nur die Möglichkeit zur Münzverschlechterung und dieses Verfahren zur Geldvermehrung war weit weniger leistungsfähig, als das gegenwärtige, mit dem man, dank der modernen Notenpressen, den Geldwert so leicht zerstören kann. Immerhin war es wirkungsvoll genug und wirkte in der gleichen Richtung wie die Preiskontrolle. Denn die von der Behörde gebilligten Preise lagen nun unter dem Niveau, auf das freie Marktpreise infolge der Inflation hätten klettern müssen. Dadurch ging natürlich die Nahrungsmittelversorgung in den Städten zurück. Die Menschen in den Städten wurden gezwungen, zurück aufs Land und ihr Dasein durch Ackerbau zu fristen. Die Römer erkannten damals nicht, was sich da ereignete; sie verstanden es nicht. Sie hatten noch nicht die gedanklichen Werkzeuge entwickelt, um die Probleme der Arbeitsteilung und die Folgen der Inflation für Marktpreise zu erklären. Dass diese Inflation, diese Münzverschlechterung verhängnisvoll war, erkannten sie allerdings schnell. Folgerichtig erließen die Kaiser Gesetze gegen diese fortschreitende Entwicklung. Man erließ Gesetze, die die Stadtbewohner daran hindern sollten, aufs Land zu ziehen. Aber diese Gesetze waren wenig wirksam. Da die Leute in den Städten nichts zu essen hatten und Hunger litten, konnte kein Gesetz sie davon abhalten, die Stadt zu verlassen und in die Landwirtschaft zurückzugehen. Die verbleibenden Stadtbewohner konnten sich nicht mehr als Handwerker in verarbeitenden Gewerben der Städte betätigen. Und mit dem Verlust der Märkte in den Städten konnte man dort auch nichts mehr kaufen. So beobachten wir vom 3. Jahrhundert an den Niedergang der römischen Städte und einen allmählichen Rückgang der Arbeitsteilung. Das führte schließlich zum frühmittelalterlichen System der sich selbst versorgenden Hauswirtschaft, der Villa, wie sie in späteren Gesetzen genannt wurde. Es ist deshalb nicht ganz unberechtigt, wenn man bei einem Vergleich unserer heutigen Verhältnisse mit denen des Römischen Reiches den Schluss zieht: Uns wird es genauso ergehen.“ (Ludwig von Mises: Vom Wert der besseren Ideen – sechs Vorlesungen über Wirtschaft und Politik, München 2008, S. 128 ff.)

Wird es uns genauso ergehen?

Die Antwort lautet leider „ja“. Zu weit sind nicht nur Inflation und Interventionismus fortgeschritten, sondern mittlerweile auch sämtliche Begleiterscheinungen eines allgemeinen kulturellen und gesellschaftlichen Verfalls, der die Kräfte einer geistigen Erneuerung, sei es aus dem Christentum oder aus anderen Quellen menschlicher Freiheit und Würde versiegen ließ.

Klimahysterie: Eine geplante Agenda

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Quelle: Tagesschau 2019

 

Auch am heutigen Freitag marschiert wieder die grüne Klimajugend durch deutsche Städte und lässt alle vernunftbegabten Bürger erstaunt zurück. Ohne die zahllosen Fragen über Ursachen und Wirkungszusammenhänge des seit Entstehung der Erde sich ständig wandelnden Klimas auch nur anzuschneiden, zeigt allein die obige, immerhin von tagesschau.de verbreitete Graphik eindrucksvoll, dass der in den vergangenen 28 Jahren in Deutschland und der Europäischen Union reduzierte Ausstoß von Kohlendioxid, durch die exorbitanten Steigerungen in China und Indien um ein Vielfaches kompensiert wurde. Selbst wenn die EU am heutigen Tag die anthropogene Produktion von Kohlendioxid mit einem Schlag einstellen würde, könnten ohne China, Indien und die USA überhaupt keine Einspar-Effekte erzielt werden. Oder um es kurz zu machen: Deutschland und die EU haben überhaupt keinen nennenswerten Einfluss auf den weltweiten Kohlendioxidausstoß. Warum demonstriert die grünlinke Klimajugend dann eigentlich nicht vor der chinesischen Botschaft, sondern immer nur gegen die eigene Industrie?

Die Antwort auf diese Frage gaben schon vor einigen Monaten die Journalisten Dirk Schwarzenberg und Alexander Wendt in einem mehr als lesenswerten Artikel auf dem Internetblog „Publico“: https://www.publicomag.com/2019/05/publico-dossier-die-psychologie-des-gruenen-erfolgs/

Wendt und Scharzenberg erwähnten zurecht den gefährlichen Propaganda-Gleichklang von „Astroturfing“, „Framing“ und den Einsatz des sogenannten „Overton Windows“.

„Astroturf“ ist eigentlich der amerikanische Begriff für Kunst- oder Roll-Rasen. Im PR-Wesen versteht man darunter eine scheinbar aus dem Nichts kommende Bürger- oder Graswurzelbewegung, die aber in Wahrheit von langer Hand vorbereitet und zentral gesteuert ist. Die Geschichte über das kaum zufällige Auftauchen der „Klima-Ikone“ Thunberg dürfte mittlerweile allgemein bekannt sein und war der Auftakt für die von grünen NGOs eingeleitete Schulstreik-Kampagne, die aber ohne „Framing“ im Sande verlaufen wäre.

„Framing“ (zu deutsch: Rahmen) ist eine Medientechnik, die für den richtigen Deutungsrahmen sorgt. Objektiv völlig uninteressante Vorkommnisse werden zum bedeutsamen Ereignis aufgeblasen. Kritische Stimmen werden gezielt ausgeblendet. Ein Mythos wird kreiert, dem sich keiner mehr entziehen kann. Und wenn doch, sorgt das richtige Framing auch für die passenden Diffamierungen, wie z. B. „Rechtspopulist“ oder „Klimaleugner“.

Der gezielte Einsatz von „Astroturfing“ und „Framing“ wiederum beeinflusst das sogenannte „Overton-Window.“ Den Begriff des „Wahrnehmungsfensters“ prägte der amerikanische Politikwissenschaftler Joseph P. Overton (1960 -2003). Nach seinem Modell existiert ein Fenster der Wahrnehmung für gesellschaftliche Themen, das jedenfalls für die große Bevölkerungsmehrheit definiert, was als akzeptabel, umkämpft und außenseiterisch gilt. Das „Overton-Window“ beschreibt ein ähnliches Phänomen wie Noelle-Neumanns „Schweigespirale“. Wer einer bestimmten Mainstream-Meinung ablehnend gegenüber steht, begibt sich leicht ins soziale Abseits. Also schweigt man lieber oder stimmt vordergründig zu.

Inzwischen werden die Töne der „Klima-Lobby“ allerdings immer schriller. Hatten wir gestern noch eine „Klima-Krise“, ist mittlerweile der Notfall-Modus mit dem europaweit ausgerufenen Klima-Notstand erreicht. Die Zielsetzung ist klar:

Nach dem Motto, „Not kennt kein Gebot“ geht es in Wahrheit nicht um Umweltschutz, sondern um linke Systemüberwindung. Und das für Machtausübung hinderliche System sind eben Demokratie und Rechtsstaat bzw. die für Umsetzung des großen Klimaplans nervigen Grundrechte des Individuums.

Hoffen wir inständig, dass sich das aktuelle Panik-Konzept nicht mehr steigern lässt und eine kritische Masse von Menschen die propagandistischen Hintergründe und die wahren Ziele der nicht zufällig entfachten Klimahysterie endlich begreift.

 

 

Stadtratsliste der CSU Kaufbeuren einstimmig nominiert!

40 Engagierte, aktive Bürger Kaufbeurens aus allen Stadtteilen und Altersgruppen konnte die CSU Kaufbeuren für ihre Stadtratsliste zur Kommunalwahl am 15. März 2020 gewinnen. Und dabei gelang auch noch ein neuer Rekord! Die Liste erfuhr die Zustimmung aller bei der Nominierungsversammlung am 19. November im Kolpingsaal in Kaufbeuren anwesenden CSU-Mitglieder und wurde ohne Gegenstimme beschlossen.

Angeführt wird die CSU-Stadtratsliste auf Platz 1 von Oberbürgermeister Stefan Bosse. Ihm folgen auf Platz 2 die Kulturbeauftragte Kaufbeurens Dr. Erika Rößler und auf Platz 3 der CSU-Ortsvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke.  Auf der Liste finden sich 13 amtierende Stadträte, darüber hinaus Unternehmer, Geschäftsleute, Angestellte, Beamte und Auszubildende aus vielen unterschiedlichen Berufsgruppen. Erfahrung ist gepaart mit neuen Köpfen und Ideen! Damit wollen wir gemeinsam Kaufbeuren weiter nach vorn bringen! Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!

Die Stadtratskandidaten der CSU Kaufbeuren (Bildquelle: Pressefoto Klaus Tenambergen)
Alle Listenplätze und die Gesamtreihung im Überblick

 

 

Sicher durch die Datenschutz-Grundverordnung

DSGVO - Dr. Thomas Jahn - Mittelstandsunion Ostallgäu

Die CSU Kaufbeuren und die Mittelstands-Union (MU) Ostallgäu konnten zur einem Informationsabend im Kolpinghaus Kaufbeuren zahlreiche, in Vereinen aktive Bürger und Gewerbetreibende begrüßen.

Thema des Abends waren Hilfestellungen zur Umsetzung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung, die seit dem 25.05.2018 gilt und die auch Vereine und kleinere Gewerbetreibende zu beachten haben.

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Bildung braucht Beständigkeit – So bleibt Bayern Nummer eins!

Bildung in Bayern - Dr. Thomas Jahn - CSU - Schwaben - Landtagswahl 2018

„Was will ich später einmal werden?“ Damit Schüler und Absolventen diese wichtige Frage für sich beantworten können, muss Politik ihnen Möglichkeiten zu einer qualitativ hochwertigen Berufsbildung ermöglichen. Dank beständiger Bildungspolitik gelingt dies in Bayern außerordentlich gut – im aktuellen Bildungsmonitor der INMS nimmt der Freistaat den Spitzenplatz bei der beruflichen Bildung ein.

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Bayern ist das ökonomische Kraftzentrum Deutschlands – und soll es auch bleiben

Bayern hat die stärkste Wirtschaft - Dr. Thomas Jahn - CSU - Schwaben - Landtagswahl 2018

Deutschland ist der wirtschaftliche Motor Europas – und Bayern ist der wirtschaftliche Motor Deutschlands. Auf diese einfache Formel lässt sich die Erfolgsgeschichte bringen, welche die bayerischen Wirtschaft über die vergangenen Jahrzehnte hinweg geschrieben hat. Die WELT hat jüngst eindrucksvolle Zahlen zur Dominanz der Wirtschaftskraft Bayern gesammelt:

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Christliche Mission unter Muslimen – kein Tabuthema!

Christliche Mission unter Muslimen, Veranstaltung der Paneuropa Union

„Wer bist du? Ich möchte dich gern kennenlernen!“ Mit dieser liebevoll neugierigen Frage gehen Andreas Sauter und sein Team von „Elijah 21 christliches Missionswerk e.V.“ auf Migranten zu. Sein Team lädt Asylbewerber zu einem Film- und Begegnungsabend in eine gastgebende christliche Gemeinde ein, holt sie vor den Asylunterkünften ab und verbringt einen Abend mit ihnen. Über diese Arbeit informierte und diskutierte die Paneuropa-Union Schwaben in einem Themenabend in Kaufbeuren unter dem Motto „Muslime konvertieren zum Christentum – Chancen christlicher Missionsarbeit“.

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