Bildung braucht Beständigkeit – So bleibt Bayern Nummer eins!

„Was will ich später einmal werden?“ Damit Schüler und Absolventen diese wichtige Frage für sich beantworten können, muss Politik ihnen Möglichkeiten zu einer qualitativ hochwertigen Berufsbildung ermöglichen. Dank beständiger Bildungspolitik gelingt dies in Bayern außerordentlich gut – im aktuellen Bildungsmonitor der INMS nimmt der Freistaat den Spitzenplatz bei der beruflichen Bildung ein.

Damit dies auch weiterhin so bleibt, brauchen wir Beständigkeit in der Bildungspolitik! In den vergangenen Jahren sorgen pseudopädagogische Experimente aus der rot-grünen Ecke immer wieder für Empörung bei den Eltern – zu Recht. Ob Gesamtschule, Inklusion oder Gender-Theorie – in der Bildung ist gut gemeint oft das Gegenteil von gut gemacht. Bildungspolitik sollte stattdessen immer auf das Gemeinwohl abzielen.

Meine Forderungen sind deshalb:

  • Lasst Eltern entscheiden! In den letzten Jahren wurde das Erziehungsrecht der Eltern – in Artikel 6 unseres Grundgesetzes verbürgt – immer wieder in Frage gestellt. Dies darf nicht sein.
  • Werte vermitteln! Bürgerliche Tugenden wie Leistung, Fleiß, Einsatzfreude, Höflichkeit, Pünktlichkeit und Pflichtbewusstsein sind wichtige Voraussetzung für den beruflichen Erfolg im späteren Leben. Dies muss vor allem wieder in der schulischen Bildung Berücksichtigung finden.
  • Zukunft gestalten! Die Bildung und Ausbildung muss sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Leistungsanforderungen orientieren. Nur so können Bayern und Schwaben als Standorte für Hochtechnologie erhalten bleiben.

Ich werde mich im Landtag für Sie und die Interessen Ihrer Kinder einsetzen. Denn eine gute Bildung ist das Fundament für den Erfolg im Leben!

Erfahren Sie hier mehr über meine Positionen in der Wirtschafts- und Bildungspolitik.

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